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| oesterle_annemarie [2026/02/10 08:55] – [Leben] rfleischer | oesterle_annemarie [2026/02/10 09:57] (aktuell) – [Annemarie Oesterle] rfleischer |
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| **Annemarie Oesterle ** (* 11. November 1920 in Dammlang, Kreis Deutsch Krone/Westpreußen; † 19. April 2009 in Kassel) war Diplom-Dolmetscherin, hauptamtliche Mitarbeiterin in der Studentenarbeit im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Verlagslektorin im Oncken Verlag in Kassel, Übersetzerin und Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien in Göttingen. | **Annemarie Oesterle ** (* 11. November 1920 in Dammlang, Kreis Deutsch Krone/Westpreußen; † 19. April 2009 in Kassel) war Diplom-Dolmetscherin, hauptamtliche Mitarbeiterin in der Studentenarbeit im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Verlagslektorin im Oncken Verlag in Kassel, Übersetzerin und Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien in Göttingen. 1955 erwarb sie in St. Paul/Minnesota den akademischen Grad des Bachelor of Divinity (Theologie) mit Auszeichnung. |
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| {{ :oesterle.jpg?nolink&200x254|oesterle.jpg}}Oesterle wuchs in Dammlang (heute: Dębołęka in Polen) auf. Ihre Familie ging später nach Stolp (heute: Slupsk) in Pommern. An der dortigen realgymnasialen Studienanstalt erwarb sie im Mai 1938 die Primareife.. Sie absolvierte danach von November 1938 bis September 1939 in Kreßbronn am Bodensee ihr Pflichtjahr. Von 1935 bis 1939 gehörte sie dem Bund deutscher Mädchen an. Ab 1939 war Oesterle Mitglied der NSDAP. Im gleichen Jahr zog die Familie nach Thorn (heute: Toruń) in Westpreußen, das von der deutschen Wehrmacht nach dem Überfall auf Polen erobert worden war; ihr Vater wurde dort Schulrat. Von November 1939 bis Oktober 1941 war sie als Hilfslehrerin im westpreußischen Bromberg (heute: Bydgoszcz) tätig; 1942 ging sie nach Heidelberg, um sich auf ihr Studium an der dortigen Universität vorzubereiten. Am 3. Mai 1943 immatrikulierte sie sich an der Universität Heidelberg für den Studiengang der Dolmetscherin. Am 5. Mai 1943 bestand sie die Erweiterungsprüfung für das Studium am Dolmetscher-Institut. Als Hauptfach belegte sie Italienisch, als Nebenfach Französisch. Sie studierte dort bis zum Ende des Wintersemesters 1944/45. Ende Juli 1946 legte sie höchstwahrscheinlich die Diplomprüfung für den Dolmetscher (Italienisch) ab. Ab Mai 1946 befand sie sich im Spruchkammerverfahren, das Anfang Januar 1947 eingestellt wurde. Nach einer zwischenzeitlichen Übersetzertätigkeit in Heidelberg trat sie am 1. März ins US- Informationcenter (Amerikahaus) ein und arbeitete dort im Sekretariat. Ende 1948 kam der amerikanische Pastor Kenneth Norquist, der den Baptisten schwedischer Herkunft in Nordamerika angehörte (Baptist General Conference, zukünftig: BGC), nach Heidelberg und wurde Leiter des Amerika-Hauses. Bald entstand eine enge Freundschaft des Ehepaars Norquist zu Annemarie Oesterle. 1949 berief das Bethel College and Seminary in St. Paul/Minnesota – eine Einrichtung der BGC – Norquist als Dozenten für Geschichte. Er setzte sich dafür ein, dass Oesterle dort studieren konnte. Er erreichte, dass das College die notwendige Einladung aussprach. Oesterle studierte dann dort von November 1949 bis November 1950 Geschichte. Auf der Jahrestagung der BGC 1950 berichtete sie über ihren persönlichen Hintergrund und ihren Weg zum christlichen Glauben. Sie ließ sich dann am 20. August 1950 in St. Paul/Minnesota von K. Norquist taufen. Im Dezember 1950 kehrte sie wieder nach Deutschland zurück. Ihren Plan, ein Studium am neugegründeten Jugendseminar aufzunehmen, konnte sie nicht realisieren. Ab 1951 arbeitete sie als Sekretärin im Büro von Norquist in Stuttgart, der inzwischen der Europarepräsentant des Hilfskomitees des baptistischen Weltbundes (BWA-Relief Committee) und der CRALOG-Vertreter für Baden-Württemberg war. Oesterle lernte in dieser Zeit führende Vertreter des deutschen und internationalen Baptismus kennen. Nebenbei betätigte sie sich in der Studentenarbeit: so erstellte sie u.a. mit dem Studentenwart des BEFG, Rudolf Thaut, die Studentenrundbriefe. Im Sommer 1952 ging sie wieder in die USA, um am Theologischen Seminar der BGC in St. Paul Theologie zu studieren. Ihr Ziel war es, später in der Jugendarbeit tätig sein zu können. Sie sprach mehrmals auf den Jahrestagungen der BGC; so u.a. 1953 zum Thema: Was Deutschland von Bethel (College und Seminar) übernehmen könnte. Die Kosten für das Studium übernahm die BGC. 1955 erwarb sie den akademischen Grad des Bachelor of Divinity (Theologie) mit Auszeichnung. Im Juli 1955 kehrte sie nach Deutschland zurück; unmittelbar danach wurde sie vom BEFG in die Studentenarbeit berufen. An den Kosten beteiligte sich die BGC. Mit Peter Dienel, dem seit Oktober 1953 verantwortlichen Hauptamtlichen, organisierte sie die gesamte Arbeit einschließlich der Besuche, Freizeiten, Finanzfragen, Kontakte und Korrespondenzen. Mit dem Europa-Repräsentanten der American Baptist Foreign Mission Society (Missionsgesellschaft der nordamerikanischen Baptisten) Edwin A. Bell, der die Studentenarbeit persönlich sehr unterstützte, an Veranstaltungen teilnahm und finanziell erheblich förderte, pflegte sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Ausscheiden von Peter Dienel Ende 1957 war sie allein in der Geschäftsstelle tätig. Im Reisedienst erfuhr sie eine Unterstützung durch Dr. Erich Farkas. Zu dieser Zeit führte sie auch noch eine Jugendarbeit unter Flüchtlingen durch, die durch die BGC finanziell unterstützt wurde. Am 1. November 1959 schied sie aus der hauptamtlichen Studentenarbeit aus, weil sie zum Oncken-Verlag wechselte. Ihr Chef war Verlagsleiter Hans Medernach. Eine Zeit lang leitete sie von Kassel aus auch noch ehrenamtlich die Geschäftsstelle der Studentenarbeit in Berlin. Sie gehörte neben Horst Weiß, Helmut Pohl und Ulrich Hühne von 1965 bis 1968 zur Schriftleitung der Semesterzeitschrift (SZ). Ab 1968 war sie Gründungsmitglied der entstehenden EFG Kassel-West (neben Bernd Kuhn, Horst Weiß u.a.). Die Buchproduktion des Oncken Verlags Kassel wurde Ende 1970 eingestellt. „Annemarie Oesterle hielt die Einstellung der Buchproduktion ´für die schlechtestmögliche Lösung`, weil der Baptistenbund damit eine eigenständig profilierte Teilnahme an theologiebezogenen Veröffentlichungen aufgab“ (Diethard Dahm). Ab Mai 1971 begann sie in Göttingen als Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien und schloss sich der dortigen Baptistengemeinde an. Nach Beendigung ihrer beruflichen Tätigkeit ging sie wieder nach Kassel zurück. Die letzten Lebensjahre verbrachte sie im Augustinum in Kassel. Sie war befreundet mit den Familien Medernach und Horst Weiß. Nach Ausweis ihrer Übersetzungen für den Oncken Verlag (Markus Barth/1961 und Paul Minear/1964; Harvey Cox/1967; Alan Paton/1969) war sie eine theologisch versierte und für die Fragen der Zeit aufgeschlossene Frau, wie es sie nur wenige im damaligen Baptismus gab. Sie wirkte als Verlagslektorin auch an anderen Buchveröffentlichungen des Verlags mit, z.B. bei Liebje Kuylman-Hoekendijk, Christen nach Maß? Plädoyer für die Vielfalt/1970 und William Barclay, Der König und sein Reich/1970 (übersetzt von Ulrich Hühne). (//Andreas Liese und RF//) | {{ :oesterle.jpg?nolink&200x254|oesterle.jpg}}Oesterle wuchs in Dammlang (heute: Dębołęka in Polen) auf. Ihre Familie ging später nach Stolp (heute: Slupsk) in Pommern. An der dortigen realgymnasialen Studienanstalt erwarb sie im Mai 1938 die Primareife.. Sie absolvierte danach von November 1938 bis September 1939 in Kreßbronn am Bodensee ihr Pflichtjahr. Von 1935 bis 1939 gehörte sie dem Bund deutscher Mädchen an. Ab 1939 war Oesterle Mitglied der NSDAP. Im gleichen Jahr zog die Familie nach Thorn (heute: Toruń) in Westpreußen, das von der deutschen Wehrmacht nach dem Überfall auf Polen erobert worden war; ihr Vater wurde dort Schulrat. |
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| | Von November 1939 bis Oktober 1941 war sie als Hilfslehrerin im westpreußischen Bromberg (heute: Bydgoszcz) tätig; 1942 ging sie nach Heidelberg, um sich auf ihr Studium an der dortigen Universität vorzubereiten. Am 3. Mai 1943 immatrikulierte sie sich an der Universität Heidelberg für den Studiengang der Dolmetscherin. Am 5. Mai 1943 bestand sie die Erweiterungsprüfung für das Studium am Dolmetscher-Institut. Als Hauptfach belegte sie Italienisch, als Nebenfach Französisch. Sie studierte dort bis zum Ende des Wintersemesters 1944/45. Ende Juli 1946 legte sie höchstwahrscheinlich die Diplomprüfung für den Dolmetscher (Italienisch) ab. Ab Mai 1946 befand sie sich im Spruchkammerverfahren, das Anfang Januar 1947 eingestellt wurde. Nach einer zwischenzeitlichen Übersetzertätigkeit in Heidelberg trat sie am 1. März ins US- Informationcenter (Amerikahaus) ein und arbeitete dort im Sekretariat. |
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| | Ende 1948 kam der amerikanische Pastor Kenneth Norquist, der den Baptisten schwedischer Herkunft in Nordamerika angehörte (Baptist General Conference, zukünftig: BGC), nach Heidelberg und wurde Leiter des Amerika-Hauses. Bald entstand eine enge Freundschaft des Ehepaars Norquist zu Annemarie Oesterle. 1949 berief das Bethel College and Seminary in St. Paul/Minnesota – eine Einrichtung der BGC – Norquist als Dozenten für Geschichte. Er setzte sich dafür ein, dass Oesterle dort studieren konnte. Er erreichte, dass das College die notwendige Einladung aussprach. Oesterle studierte dann dort von November 1949 bis November 1950 Geschichte. Auf der Jahrestagung der BGC 1950 berichtete sie über ihren persönlichen Hintergrund und ihren Weg zum christlichen Glauben. Sie ließ sich dann am 20. August 1950 in St. Paul/Minnesota von K. Norquist taufen. Im Dezember 1950 kehrte sie wieder nach Deutschland zurück. Ihren Plan, ein Studium am neugegründeten Jugendseminar aufzunehmen, konnte sie nicht realisieren. Ab 1951 arbeitete sie als Sekretärin im Büro von Norquist in Stuttgart, der inzwischen der Europarepräsentant des Hilfskomitees des baptistischen Weltbundes (BWA-Relief Committee) und der CRALOG-Vertreter für Baden-Württemberg war. Oesterle lernte in dieser Zeit führende Vertreter des deutschen und internationalen Baptismus kennen. Nebenbei betätigte sie sich in der Studentenarbeit: so erstellte sie u.a. mit dem Studentenwart des BEFG, Rudolf Thaut, die Studentenrundbriefe. |
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| | Im Sommer 1952 ging sie wieder in die USA, um am Theologischen Seminar der BGC in St. Paul Theologie zu studieren. Ihr Ziel war es, später in der Jugendarbeit tätig sein zu können. Sie sprach mehrmals auf den Jahrestagungen der BGC; so u.a. 1953 zum Thema: Was Deutschland von Bethel (College und Seminar) übernehmen könnte. Die Kosten für das Studium übernahm die BGC. 1955 erwarb sie den akademischen Grad des Bachelor of Divinity (Theologie) mit Auszeichnung. |
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| | Im Juli 1955 kehrte sie nach Deutschland zurück; unmittelbar danach wurde sie vom BEFG in die Studentenarbeit berufen. An den Kosten beteiligte sich die BGC. Mit Peter Dienel, dem seit Oktober 1953 verantwortlichen Hauptamtlichen, organisierte sie die gesamte Arbeit einschließlich der Besuche, Freizeiten, Finanzfragen, Kontakte und Korrespondenzen. Mit dem Europa-Repräsentanten der American Baptist Foreign Mission Society (Missionsgesellschaft der nordamerikanischen Baptisten) Edwin A. Bell, der die Studentenarbeit persönlich sehr unterstützte, an Veranstaltungen teilnahm und finanziell erheblich förderte, pflegte sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Ausscheiden von Peter Dienel Ende 1957 war sie allein in der Geschäftsstelle tätig. Im Reisedienst erfuhr sie eine Unterstützung durch Dr. Erich Farkas. Zu dieser Zeit führte sie auch noch eine Jugendarbeit unter Flüchtlingen durch, die durch die BGC finanziell unterstützt wurde. |
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| | Am 1. November 1959 schied sie aus der hauptamtlichen Studentenarbeit aus, weil sie zum Oncken-Verlag wechselte. Ihr Chef war Verlagsleiter Hans Medernach. Eine Zeit lang leitete sie von Kassel aus auch noch ehrenamtlich die Geschäftsstelle der Studentenarbeit in Berlin. Sie gehörte neben Horst Weiß, Helmut Pohl und Ulrich Hühne von 1965 bis 1968 zur Schriftleitung der Semesterzeitschrift (SZ). Ab 1968 war sie Gründungsmitglied der entstehenden EFG Kassel-West (neben Bernd Kuhn, Horst Weiß u.a.). Die Buchproduktion des Oncken Verlags Kassel wurde Ende 1970 eingestellt. „Annemarie Oesterle hielt die Einstellung der Buchproduktion ´für die schlechtestmögliche Lösung`, weil der Baptistenbund damit eine eigenständig profilierte Teilnahme an theologiebezogenen Veröffentlichungen aufgab“ (Diethard Dahm). Ab Mai 1971 begann sie in Göttingen als Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien und schloss sich der dortigen Baptistengemeinde an. Nach Beendigung ihrer beruflichen Tätigkeit ging sie wieder nach Kassel zurück. Die letzten Lebensjahre verbrachte sie im Augustinum in Kassel. Sie war befreundet mit den Familien Medernach und Horst Weiß. Nach Ausweis ihrer Übersetzungen für den Oncken Verlag (Markus Barth/1961 und Paul Minear/1964; Harvey Cox/1967; Alan Paton/1969) war sie eine theologisch versierte und für die Fragen der Zeit aufgeschlossene Frau, wie es sie nur wenige im damaligen Baptismus gab. Sie wirkte als Verlagslektorin auch an anderen Buchveröffentlichungen des Verlags mit, z.B. bei Liebje Kuylman-Hoekendijk, Christen nach Maß? Plädoyer für die Vielfalt/1970 und William Barclay, Der König und sein Reich/1970 (übersetzt von Ulrich Hühne). (//Andreas Liese und RF//) |
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| ===== Quellen ===== | ===== Quellen ===== |
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| | Studentenakte (Universitätsarchiv Heidelberg) |
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| | Akte des Spruchkammerverfahrens 1946/47 (Generallandesarchiv Karlsruhe) |
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| | Sg. Norquist (Oncken-Archiv Elstal) |
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| | Bethel University (St. Paul/Minnesota): All Digital Library Collections: [[http://www.bethel.edu/library/digital-library/all-collections|www.bethel.edu/library/digital-library/all-collections]]; |
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| | Baptist General Conference Collection (Baptisten schwedischer Herkunft in den Vereinigten Staaten): Annual Reports 1951-1960; |
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| | Bethel Yearbooks (Bethel College and Seminary) 1951, 1954, 1955, 1958; |
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| | Clarion student newspaper. |
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| E-Mail von Ulrich Hühne, Karlsruhe, v. 27.2.2021. | E-Mail von Ulrich Hühne, Karlsruhe, v. 27.2.2021. |
| Gemeinderegister EFG Kassel-West. | Gemeinderegister EFG Kassel-West. |
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| Nachlass Norquist, Bundesratsberichte, Jahrbücher, Ordner B6.16 Studentenarbeit Nr. 10 (Oncken-Archiv Elstal). | Bundesratsberichte, Jahrbücher, Ordner B6.16 Studentenarbeit Nr. 10 (Oncken-Archiv Elstal). |
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| Personalunterlagen aus dem Oncken Verlag Kassel (jetzt im Oncken-Archiv Elstal). | |
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| Bethel University (St. Paul/Minnesota): All Digital Library Collections: [[http://www.bethel.edu/library/digital-library/all-collections|www.bethel.edu/library/digital-library/all-collections]] | |
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| Baptist General Conference Collection (Baptisten schwedischer Herkunft in den Vereinigten Staaten): Annual Reports 1951-1960. | |
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| Bethel Yearbooks (Bethel College and Seminary) 1951, 1954, 1955, 1958. | |
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| ===== Veröffentlichungen ===== | ===== Veröffentlichungen ===== |
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| | Differential American Attitudes in Heidelberg Arouse Student's Concern, in: the CLARION. Bethel’s Official School Paper, Vol. XXVII—No. 12 (April 1950), p. 4 |
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| Pfingstseminar 1956, in: Junge Mannschaft 1956, Nr. 7, S. 14f. | Pfingstseminar 1956, in: Junge Mannschaft 1956, Nr. 7, S. 14f. |