heinz_koehler

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-Er war Sohn des ersten Bibelschullehrers und -leiters Christoph Köhler (1860-1922) und Schwager von __<font inherit/inherit;;#5b9bd5;;inherit>Johannes Warns</font>__. 1915 wurde er Erzieher im Hessenhaus in Godesberg. Von 1919 bis 1952 arbeitete er als Lehrer an der Bibelschule Wiedenest und von 1937 an als Leiter der Bibelschule. 1918 heiratete er Frieda Bonnke, die Tochter des Stadtmissionars von St. Petersburg Franz Bonnke, der ein Onkel von J. Warns war. Nach nur zehn Monaten verstarb sie bei der Geburt der Tochter Frieda. Am 20. September 1921 heiratete er seine zweite Ehefrau Eugenie Peiniger. Auch seine zweite Frau starb und er heiratete deren Schwester Frieda Peiniger. Heinz Köhler hatte vier Kinder: Friedel, Christoph, Helga und Waltraud (die spätere Ehefrau von __<font inherit/inherit;;#5b9bd5;;inherit>Hugo Baar</font>__). Köhler machte wie Warns etliche Besuchsreisen in osteuropäische Länder. 1941 war er Mitglied der ersten gemeinsamen Bundesleitung (Sachbearbeiter Abtl. Jugend, Studenten, Sonntagsschule, Religionsunterricht). (//Hartmut Wahl//)+Er war Sohn des ersten Bibelschullehrers und -leiters Christoph Köhler (1860-1922) und Schwager von __<font inherit/inherit;;#5b9bd5;;inherit>Johannes Warns</font>__. 1915 wurde er Erzieher im Hessenhaus in Godesberg. Von 1919 bis 1952 arbeitete er als Lehrer an der Bibelschule Wiedenest und von 1937 an als Leiter der Bibelschule. 1918 heiratete er Frieda Bonnke, die Tochter des Stadtmissionars von St. Petersburg Franz Bonnke, der ein Onkel von J. Warns war. Nach nur zehn Monaten verstarb sie bei der Geburt der Tochter Frieda. Am 20. September 1921 heiratete er seine zweite Ehefrau Eugenie Peiniger. Auch seine zweite Frau starb und er heiratete deren Schwester Frieda Peiniger. Heinz Köhler hatte vier Kinder: Friedel, Christoph, Helga und Waltraud (die spätere Ehefrau von Hugo Baar). Köhler machte wie Warns etliche Besuchsreisen in osteuropäische Länder. 1941 war er Mitglied der ersten gemeinsamen Bundesleitung (Sachbearbeiter Abtl. Jugend, Studenten, Sonntagsschule, Religionsunterricht). (//Hartmut Wahl//) 
  
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-Ernst Schrupp, Im Dienst von Gemeinde und Mission. 75 Jahre Bibelschule und Mission, Wiedenest 1980, S. 24.29.31.46.47.60.61; Gerhard Jordy, Die Brüderbewegung in Deutschland, Bd. 2, 1981; Bd. 3, 1986 (Register); Ernst Schrupp, Gott macht Geschichte. Die Bibelschule und das Missionshaus in Wiedenest. Wuppertal und Zürich 1995, S. 88f.132.136; Horst Afflerbach, Die heilsgeschichtliche Theologie Erich Sauers, Wuppertal 2006 (543 S.), Register; Brief von Rudolf Brockhaus an Heinz Köhler vom 19.12.1927 (im Internet auf bruederbewegung.de).+Ernst Schrupp (Hg), Im Dienst von Gemeinde und Mission. 75 Jahre Bibelschule und Mission, Wiedenest 1980, S. 24.29.31.32.46.47.60.61; Gerhard Jordy, Die Brüderbewegung in Deutschland, Bd. 2, 1981; Bd. 3, 1986 (Register); Ernst Schrupp, Gott macht Geschichte. Die Bibelschule und das Missionshaus in Wiedenest. Wuppertal und Zürich 1995, S. 88f.132.136; Horst Afflerbach, Die heilsgeschichtliche Theologie Erich Sauers, Wuppertal 2006 (543 S.), Register; Hartmut Wahl (Hg), Aufzeichnungen und Erinnerungen von Johannes Warns (1874-1937). Bd. 1: 1874-1918. Von Osteel bis Berlin, Hammerbrücke 2021, S. 173 u.ö.; Brief von Rudolf Brockhaus an Heinz Köhler vom 19.12.1927 (im Internet auf bruederbewegung.de).
  
  
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  • von rfleischer