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Esther Heintel

Esther Heintel (* 26. Mai 1927 in Stuttgart; † 27. April 1977 in Ludwigsburg) war aus Süddeutschland stammende langjährige Referentin für Sonntagschularbeit in Hamburg, die das Kinderblatt „Morgenstern“ herausbrachte und später in ihrer Heimat als Religionslehrerin arbeitete.

„Als gelernte Kinderpflegerin ging Heintel 1951 zu zwei Hauptlehrgängen ins Jugendseminar nach Hamburg, wohin sie ein Jahr später zunächst als Sekretärin, dann als Referentin für Kinderarbeit berufen wurde. Sie versah diesen Dienst mit großer Souveränität und sorgte für eine kreative Gestaltung der Sonntagschularbeit. Zu ihren Aufgaben gehörte neben der Redaktion des Morgenstern die Schulungsarbeit im Jugendseminar. 1965 kehrte sie nach Ludwigsburg in ihre württembergische Heimat zurück und arbeitete als Religionslehrerin, während sie sich gleichzeitig in der Gemeindearbeit engagierte.“ CKGE_TMP_i (Bisher unveröffentlichte Kurzbiographie von 1984) CKGE_TMP_i

Die Lebenskunst des Dr. John Mott, in: Junge Mannschaft 1953, Nr. 8, S. 6f.15.

Ist das nicht lieblos?, in: Junge Mannschaft 1957, Nr. 5, S. 4f.

Bernd Kuhn/Esther Heintel, Von der Scharade bis zum Laienspiel (Arbeitshefte für Gemeindejugendarbeit Heft 2), Kassel 1958, 2. erweiterte Aufl. 1962 (92 S.).

Das Traurigste von der Welt. Ein Artikel von Mädchen zu lesen, in: Junge Mannschaft 1959, Nr. 9, S. 6f.

Die Vorbilder sind noch nicht ausgestorben, in: Junge Mannschaft 1960, Nr. 9, S. 8f.

Wir sind nicht katholisch! Was heißt evangelisch? Materialmappe 15/16 für die evangelische Jugendarbeit, in: Junge Mannschaft 1961, Nr. 12, S. 17.

posthum: Seelsorge am Kind, in: Die Gemeinde 1978, Nr. 14-16, S. 4.

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  • von rfleischer